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Ab in die Küche

Vorbereitung
30 Min.
Ruhezeit
10 Min.
Gesamt
40 Min.
Portionen
2
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Zutaten für 2 Portionen

Zubereitung

  1. Für den Röster die Zwetschken waschen, entkernen und vierteln. Mit Zucker, Zimtstange, Nelken, Zitronensaft und 50 ml Wasser zugedeckt weich dünsten, bis sie zerfallen. Zimt und Nelken herausnehmen.

    10 Min. warten

  2. Milch, Mehl, Eidotter, zerlassene Butter und Salz glatt rühren. Die Rosinen unterrühren.

  3. Das Eiklar mit dem Zucker zu steifem Schnee schlagen und locker unter die Masse heben.

  4. Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Die Masse etwa 1–2 cm hoch eingießen und bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite goldbraun ist.

  5. Den Schmarrn vierteln, wenden und die zweite Seite backen.

  6. Mit zwei Gabeln in Stücke reißen, mit etwas Zucker bestreuen und unter Wenden kurz karamellisieren lassen.

  7. Mit Staubzucker bestreuen und mit dem warmen Zwetschkenröster servieren.

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Darauf kommt es an

Den Eischnee locker unterheben. Er macht den Schmarrn luftig. Rührst Du ihn zu kräftig unter, platzen die Luftbläschen, und der Teig wird flach. Wie Eischnee sicher steif wird, erklärt der Artikel Sahne und Eischnee schlagen.

Nicht zu heiß backen. Bei mittlerer Hitze gart der Teig durch, bevor die Unterseite zu dunkel wird. Ist die Pfanne zu klein, backst Du lieber in zwei Portionen.

Am Ende karamellisieren. Erst wenn der Schmarrn zerrissen ist, kommt etwas Zucker dazu. Er schmilzt in der Pfanne und überzieht die Stücke mit einer dünnen, knusprigen Schicht.

Wenn keine Zwetschkenzeit ist

Außerhalb der Saison passen Apfelmus, Preiselbeeren oder Zwetschken aus dem Tiefkühler. Was Staubzucker von anderen Zuckersorten unterscheidet, steht in der Warenkunde Zucker.

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